Saubere Arbeit & Deutsche Qualitätsprodukte

Unsere Leistungen rund um Fußbodenheizung

Ob Neubau oder Sanierung: Wir bieten Ihnen fachgerechte Leistungen rund um die Fußbodenheizung – von der Vorbereitung des Untergrunds über die Rohrverlegung bis zum sauberen Abschluss. Persönlich betreut, klar geplant und zuverlässig ausgeführt.

Saubere Frästechnik für moderne Wärme

Unser Frässystem 


Das Frässystem eignet sich besonders für Sanierungen im Altbau. Dabei werden die Heizrohre ohne zusätzliche Aufbauhöhe direkt in den bestehenden Estrich integriert.

Fräsen der Nuten

Die Fräsarbeiten erfolgen im jeweiligen Bestandsboden, z. B. in Zementestrich, Trockenestrich, Gussasphalt, Fermacell oder bestehenden Fliesenbelägen. Der Aufbau und die Beschaffenheit des Bodens werden dabei berücksichtigt. Übliche Verlegeabstände liegen bei 10 cm, 12,5 cm oder 15 cm, abhängig von Heizlast und Raumaufteilung.

Die Arbeiten erfolgen nahezu staubfrei, präzise und zügig.

Nach dem Fräsen werden die Nuten gründlich abgesaugt. Anschließend werden die Heizrohre fachgerecht in die Nuten eingelegt. Je nach Anforderung und Kundenwunsch kommen Alu-Verbundrohre oder PE-RT-Rohre zum Einsatz, in den bewährten Dimensionen.
Der Heizkreisverteiler wird montiert und je nach baulicher Situation als Unterputz- oder Aufputzlösung ausgeführt. Die einzelnen Heizkreise werden angeschlossen und im Anschluss einer Druckprüfung unterzogen.
Vor dem Verschließen werden die gefrästen Bereiche erneut gereinigt und mit einer geeigneten Grundierung vorbereitet. Anschließend werden die Nuten mit einer standfesten Spachtelmasse verschlossen.
Das Frässystem ermöglicht die Nachrüstung einer Fußbodenheizung ohne zusätzliche Aufbauhöhe. Der bestehende Bodenaufbau bleibt weitgehend erhalten und es entsteht eine belastbare Fläche als Grundlage für den weiteren Bodenaufbau.

Vorbereitung des Untergrunds

Vor dem Verguss wird die Fläche entsprechend der Bodenbeschaffenheit vorbereitet. Dazu gehören – je nach Aufbau – eine erneute Reinigung und Grundierung, das Einlegen eines Gewebes sowie das Anbringen von Randdämmstreifen.
Anschließend wird die Ausgleichsmasse fachgerecht aufgebracht und gleichmäßig verteilt, um eine ebene und geschlossene Oberfläche herzustellen

Durch den Verguss entsteht eine glatte, ebene und belastbare Fläche, die als sichere Grundlage für den späteren Bodenbelag dient.

Die perfekte Grundlage

Gießen einer Ausgleichsmasse 


Das Gießen einer Ausgleichsmasse ist ein optionaler Arbeitsschritt, der häufig im Anschluss an das Frässystem ausgeführt wird. Je nach Untergrund, Aufbau und geplantem Bodenbelag kann dieser Schritt sinnvoll oder erforderlich sein.

Effiziente Verlegung im Neubau

Unsere Tackersystem 


Das Tackersystem ist eine bewährte und klassische Verlegeart für Fußbodenheizungen im Neubau. Es kann ebenso im Altbau eingesetzt werden, wenn ausreichend Aufbauhöhe zur Verfügung steht oder der Estrich ohnehin neu hergestellt wird.

Ablauf der Verlegeart

Im ersten Schritt wird eine geeignete Dämmung entsprechend den baulichen und energetischen Anforderungen verlegt. Darauf werden die Tackerplatten ausgelegt, die als Grundlage für die Rohrverlegung dienen.

Anschließend werden die Heizrohre gemäß Verlegeplan positioniert und mit speziellen Tackerklammern sicher fixiert.
Nach der Rohrverlegung erfolgt der Anschluss an den Heizkreisverteiler sowie die Druckprüfung der Anlage.

Das Tackersystem ermöglicht eine flexible Rohrführung und eine bewährte, stabile Verlegung der Heizkreise. Es eignet sich besonders für Neubauten und für Projekte, bei denen der Bodenaufbau neu geplant werden kann.

Verlegung der Noppenplatten

Zunächst werden die Noppenplatten auf dem vorbereiteten Untergrund verlegt. Je nach Aufbau kommen Platten mit oder ohne integrierte Dämmung zum Einsatz.
Anschließend werden die Heizrohre zwischen den Noppen eingelegt. Die Noppen geben den Verlegeabstand vor und sorgen für eine sichere Fixierung der Rohre. Übliche Verlegeabstände liegen bei 10 cm oder 15 cm, abhängig von Heizlast und Nutzung des Raumes.
Nach der Rohrverlegung erfolgt der Anschluss an den Heizkreisverteiler sowie die Druckprüfung der Anlage.

Das Noppensystem sorgt für eine gleichmäßige Rohrführung, eine sichere Fixierung der Heizrohre und eine saubere Grundlage für den weiteren Bodenaufbau. Es wird häufig im Neubau eingesetzt, eignet sich aber auch für Sanierungen.

Im Altbau kann das Noppensystem auch als Dünnschichtlösung ausgeführt werden. Diese Variante kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn nur eine geringe Aufbauhöhe zur Verfügung steht oder der vorhandene Estrich für Fräsarbeiten nicht geeignet ist.

Effiziente Verlegung im Neubau

Unser Noppensystem 


Das Noppensystem ist ein modernes Verlegesystem für Fußbodenheizungen mit formstabilen Noppenplatten. Es ermöglicht eine strukturierte, sichere und gleichmäßige Rohrverlegung und eignet sich besonders bei geringer verfügbarer Aufbauhöhe.

Rundum-Sorglos-Paket

Alles, was Ihr Projekt wirklich braucht

Bei ILIE-Fußbodenheizung erhalten Sie nicht nur ein hochwertiges Heizsystem, sondern eine durchdachte Gesamtlösung – von der Planung über die Technik bis zur fachgerechten Umsetzung.

Alle wichtigen Leistungen sind bei jedem Projekt im Standard enthalten. Klar definiert, transparent kalkuliert und sauber aufeinander abgestimmt. So stellen wir sicher, dass Ihr Projekt strukturiert, effizient und ohne versteckte Zusatzkosten umgesetzt wird.

Persönliche Beratung
& Projektplanung

Schleifen des
Estrichs

Fräsen der
Fußbodenheizung

Aufstellen der
Heizkreisverteiler

Verschließen
der Nuten

Gießen der
Ausgleichsmasse

Rohrverlegung

Druckprüfung

Ablauf

So entsteht Ihre neue Fußbodenheizung

1. Beratung & Projektplanung

Wir analysieren Ihre Situation, besprechen Wünsche und klären technische Voraussetzungen.

2. Auswahl des
Systems

Gemeinsam entscheiden wir, ob Fräsen, Tacker- oder Noppensystem – ggf. in Dünnschicht-Ausführung – am besten zu Ihrem Projekt passt.

3. Vorbereitung des Untergrunds

Je nach gewähltem System wird der bestehende Estrich geprüft und vorbereitet oder der Untergrund für den neuen Bodenaufbau entsprechend hergerichtet.

4. Fräsarbeiten/ Rohrverlegung

e nach Ausführung erfolgt die Verlegung durch das Fräsen von Nuten im Bestand oder durch das Auslegen von Systemplatten mit anschließender Rohrbefestigung.

5. Verteiler-Montage & Druckprüfung

Der Heizkreisverteiler wird montiert, die Heizrohre fachgerecht angeschlossen und die Anlage anschließend einer Druckprüfung unterzogen.

6. Verschließen & Übergabe

Die gefrästen Nuten werden mit standfester Spachtelmasse verschlossen. Bei Bedarf wird eine Ausgleichsmasse aufgebracht.

7. Abnahme & Dokumentation

Zum Schluss erfolgt die Abnahme, auf Wunsch mit Dokumentation der Heizkreise und relevanter Daten.

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Gerne beraten wir Sie persönlich zu Ihrem Projekt rund um die Fußbodenheizung –
fachlich, transparent und unverbindlich.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert das Fräsen einer Fußbodenheizung?

Die Dauer hängt von der Größe und Beschaffenheit der Fläche ab. In der Regel sind wir bei einem Einfamilienhaus innerhalb von ein bis drei Tagen mit dem Fräsen, der Rohrverlegung, dem Verschließen der Nuten sowie dem Anschluss an den Heizkreisverteiler inklusive Druckprüfung fertig.

Die Fräsarbeiten erfolgen in der Regel nahezu staubfrei, da die Maschinen direkt an unsere Hochleistungsstaubsauger angeschlossen sind. Der entstehende Staub wird unmittelbar abgesaugt und die Staubbelastung deutlich reduziert.

In den meisten Fällen ja. Voraussetzung ist, dass der vorhandene Estrich die notwendige Stärke aufweist. Bei schwimmend verlegtem Estrich sollten in der Regel mindestens ca. 4 cm vorhanden sein. Bei Estrich im Verbund oder bei Gussasphalt reichen häufig auch ca. 3,5 cm. Je nach Beschaffenheit kann der Estrich sehr hart sein. In solchen Fällen erfolgt das Fräsen im Nassverfahren. Auch das stellt für uns kein Problem dar und wird entsprechend fachgerecht umgesetzt.
In vielen Fällen lässt sich die Estrichstärke über vorhandene Unterlagen wie Baupläne oder Baubeschreibungen ermitteln. Auch an Türdurchgängen, offenen Kanten oder Bodenanschlüssen kann man die Stärke manchmal erkennen. Wenn keine Informationen vorliegen, kann die Estrichstärke vor Ort geprüft werden, z. B. durch Probebohrungen an unauffälligen Stellen. Gerne unterstützen wir Sie dabei und prüfen im Vorfeld, ob das Fräsen technisch möglich ist.

Die zu fräsende Fläche muss vollständig freigeräumt und sauber sein. Der Estrich sollte frei von Teppichkleber, Spachtel- oder Farbresten sein, damit die Fräsarbeiten sauber und gleichmäßig ausgeführt werden können. Sollten noch Klebereste vorhanden sein, müssen diese vorab entfernt werden.
Zusätzlich wird für die Fräsarbeiten ein Starkstromanschluss (16A, C-Charakteristik) benötigt.
Gerne beraten wir Sie im Vorfeld oder übernehmen erforderliche Vorarbeiten nach Absprache.

Hartnäckige Teppich- oder Klebereste lassen sich nicht immer mit herkömmlichen Schleifmitteln entfernen. In solchen Fällen kommt häufig eine PKD-Schleifscheibe zum Einsatz, da diese sich nicht zusetzt und den Untergrund zuverlässig vorbereitet.
Gerne beraten wir Sie vorab zum geeigneten Vorgehen oder übernehmen die Entfernung der Klebereste im Rahmen der Vorbereitung.

Ja, die bestehende Heizungsanlage kann in der Regel weiterhin genutzt werden. Wir montieren die Fußbodenheizung bis zum Heizkreisverteiler. Die Anbindung an das bestehende Heizsystem erfolgt anschließend durch einen zugelassenen Heizungsfachbetrieb. Je nach Heizungsanlage erfolgt die Anpassung der Systemtemperaturen über geeignete Regel- und Mischtechnik. Bereits bei der Planung berücksichtigen wir die Länge der einzelnen Heizkreise, auch mit Blick auf mögliche zukünftige Systeme wie z.B. eine Wärmepumpe.

Fußbodenheizungen arbeiten mit niedrigeren Vorlauftemperaturen als klassische Heizkörper. Die Wärme wird gleichmäßig über die gesamte Bodenfläche abgegeben und verteilt sich dadurch effizienter im Raum.
Durch diese großflächige Wärmeabgabe wird weniger Energie benötigt, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Das macht Fußbodenheizungen besonders effizient – vor allem in Kombination mit modernen Heizsystemen wie Wärmepumpen.
Je nach Heizungsanlage erfolgt die Anpassung der Systemtemperaturen über geeignete Regel- und Mischtechnik.
Bereits bei der Planung berücksichtigen wir die Länge der einzelnen Heizkreise, auch mit Blick auf mögliche zukünftige Systeme wie z.B. eine Wärmepumpe.

Nach Ihrer Anfrage besprechen wir Ihr Projekt und die baulichen Gegebenheiten. Auf dieser Basis erstellen wir ein individuelles Angebot und planen die Fußbodenheizung passend zu Ihrer Situation. Die Ausführung erfolgt anschließend fachgerecht vor Ort. Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Arbeitsschritte finden Sie auf unserer Seite “Leistungen”.

Grundsätzlich eignen sich alle Bodenbeläge, die Wärme gut leiten. Besonders geeignet sind Fliesen, Naturstein und keramische Beläge.
Auch Vinyl-, Design- und Laminatböden können in der Regel problemlos auf einer Fußbodenheizung verlegt werden, sofern sie vom Hersteller dafür freigegeben sind.
Parkett ist ebenfalls möglich, sollte jedoch für Fußbodenheizung geeignet sein und fachgerecht verlegt werden.
Wichtig ist, die Herstellerangaben zu beachten.

Das hängt vom jeweiligen Aufbau ab. Nach dem Fräsen, der Rohrverlegung und dem Verschließen der Nuten kann der Bodenbelag in vielen Fällen nach kurzer Trocknungszeit weiterverarbeitet werden.
Wird zusätzlich eine Ausgleichsmasse aufgebracht, richtet sich der Zeitpunkt nach deren Trocknungs- bzw. Belegreife. Diese kann – je nach Material und Schichtstärke – variieren.
Den genauen Zeitpunkt stimmen wir individuell mit Ihnen und dem Bodenleger ab.